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Schweiz: Türkische Terroropfer wertlos?

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Im vergangenen Jahr hat die Terrororganisation PKK in der Türkei zwei junge Lehrkräfte ermordet. In 30 Jahren über 170. Diese Morde fanden in der westlichen Presse aber keine Beachtung, damit ja nicht das Image ihrer "guten Terroristen" gestört wird. 
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben die Anzeigenanfrage der Türkischen Gemeinschaft Schweiz (TGS) für die jungen Terroropfer "aus Sicherheitsgründen" abgelehnt. Dabei ist bekannt, dass in der Schweiz Propaganda für die Terrororganisation PKK und ihren auf der Halbinsel Imrali inhaftierten Babymörder Abdullah Öcalan nicht unterbunden wird.
Auch nach den Plakaten mit der Aufschrift "Kill Erdogan" gab es bisher keine Verhaftungen oder Verurteilungen. 

UNT

Syrien: Operation im Terrorsumpf Afrin notwendig

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Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verkündete am Dienstag, dass bei einer möglichen Militäroperation gegen die Terrororganisation YPG lokale Kämpfer an vorderster Front sein werden.
Im syrischen Afrin sind heute bis zu 10.000 Terroristen der YPG aktiv. Nachdem Ankara eine Militäroperation angekündigt hat, mischen sie sich unter die Zivilisten und warten in ihren Gräben. Dank der Operation Schutzschild Euphrat gegen die Terrormiliz IS im August 2016 ist Afrin vom Rest der YPG-Gebiete abgeschnitten. Dennoch stellt sie eine Bedrohung für die innere Sicherheit der Türkei dar. Obwohl die Türkei im Gegensatz zu den westlichen Staaten täglich vom Terror bedroht wird, werfen gewisse Akteure in Medien und Politik dem Land Kriegstreiberei vor. Was sagte der damalige deutsche Verteidigungsminister Peter Struck: "Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt."
Und dann soll die Türkei Terroristen vor ihren Grenzen dulden, die eine reale Gefahr darste…

Türkei: Generalstab - Bilanz 2017

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In der aktuellen Pressemitteilung des türkischen Generalstabs wurde eine Bilanz für das Jahr 2017 im Kampf gegen den Terror und die Gülen-Sekte gezogen. Demnach wurden über 7.000 Terroristen der Terrororganisationen PKK und IS im In- und Ausland außer Gefecht gesetzt. Seit dem gescheiterten Putschversuch wurden bis heute 9.236 Gülenisten vom Militär entlassen, 5.399 sitzen im Gefängnis. Außerdem wurden 439.195 Personen beim illegalen Grenzübertritt aufgehalten.

Zerstört (PKK im Nordirak):
1.958 Höhlen, Lager, Stützpunkte.
2.889 Waffen, 7.213 schwere Munitionen, 68 Tonnen Sprengstoff, 3.344 Handgranaten, 77 Molotowcocktails, 794.245 leichte Munitionen, 1.768 handgemachte Bomben.

Pressemitteilung: http://www.tsk.tr/BasinFaaliyetleri/BN_28

UNT

Türkei: Haftstrafen und höhere Geldstrafen für Tierquälerei

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Das türkische Justizministerium hat ein neues Gesetzespaket vorbereitet, in dem neue Haftstrafen und höhere Geldstrafen für Tierquälerei und -tötung geregelt sind. Demnach können Personen, die Tiere mit oder ohne Besitzer quälen oder töten, 4 Monate bis 4,5 Jahre in Haft kommen. Bei bedrohten Tierarten steigt die Haftstrafe: 3 bis 10,5 Jahre Haft. 

UNT

Türkei: 11.480 ByLock-Nutzer wider Willen

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Lange Zeit wurden Personen verdächtigt, die die Messenger-App ByLock auf ihren Smartphones hatten, mit der Gülenisten und Putschisten untereinander kommunizierten. Doch die Oberstaatsanwaltschaft in Ankara hat nach Ermittlungen festgestellt, dass die App bei 11.480 Personen gegen ihren Willen installiert wurde. Besser gesagt: Bei der türkischen Regulationsbehörde für Informationstechnik und Kommunikation (BTK) wird es so angezeigt, als ob man die App heruntergeladen hätte, obwohl sie nicht auf dem Smartphone erscheint. Die Staatsanwaltschaft wird zu Anfang die Freilassung von 1.000 Personen beantragen, bei denen keine anderen Beweise vorliegen.

Der Hauptverdächtige ist Kemalettin Cengiz Erbakirci, ein ehemaliger Mitarbeiter der Türkischen Anstalt für Wissenschaftliche und Technologische Forschung (TÜBITAK), der vier Tage nach dem gescheiterten Putschversuch ins Ausland geflohen ist. Erbakirci entwickelte die App 'Mor Beyin', mit der die Nutzer zur Messenger-App ByLock weitergel…

Assad: US-unterstütze Gruppen sind Landesverräter

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Assad bezeichnet die von den USA unterstütze YPG, den syrischen Ableger der Terrororganisation PKK, als Landesverräter: "Damit sind nicht nur die Kurden gemeint. Diejenigen, die für die Interessen fremder Länder, allen voran der USA, arbeiten, sind Landesverräter. Jeder, der unter dem Befehl fremder Länder gegen das eigene Land, Volk und die Armee arbeitet, ist ein Landesverräter, egal, wie sie von den anderen genannt werden."

Lange Zeit wurde die Terrororganisation YPG geduldet. Ohne Rückendeckung aus Moskau würde Assad solche klaren Aussagen nicht treffen. Anscheinend wurden die YPG/PKK-Terroristen wieder nur instrumentalisiert. Bis hierher und nicht weiter. 


UNT

Israel fordert Todesstrafe für "Terroristen"

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Der israelische Verteidigungsminister Lieberman will ein entsprechendes Gesetz ins Parlament einbringen. Das letzte Mal wurde die Todesstrafe 1962 gegen Adolf Eichmann vollstreckt. Die Chefs der sechs Regierungsparteien haben sich auf eine entsprechende Gesetzesinitiative geeinigt.
Alle paar Jahre wird doch die Kollektivstrafe gegen Palästinenser angewandt, vor allem gegen Zivilisten. Warum also denkt man über die Einführung der Todesstrafe nach? Kein deutscher Politiker, der die Beziehungen zu Israel wie mit der Türkei überdenken möchte. Kein medialer Aufschrei. Vielmehr liest man in den sozialen Netzwerken Verständnis für das Vorhaben. Und wenn gewisse Journalisten, die gegen die Türkei wetterten, darüber schweigen, teilen sie anscheinend die Meinung.

UNT